Das sagen bisherige Teilnehmer

…zu den Online-Kursen

„Auf jeden Fall machen!“

…zur neurowerkstatt

„Das würde ich sofort wieder machen! Tolles Team, professionelle Arbeit mit der persönlichen Note, weiter so!“

Hohe Schuhe

Ich bin wieder stolz wie ein Tigergerannt. Daran habe ich in meinen sehnlichsten Träumen nicht mehr geglaubt. Und es kommt noch besser, ich kann wieder in hohen Schuhen gehen!“

Nach meinen Schüben letztes Jahr, dachte ich, ich könnte nie wieder normal gehen. Zum Glück haben Medikamente geholfen, dass ich wieder normal gehen kann. Trotzdem hatte ich eine Schonhaltung eingenommen und habe mich nicht getraut, ohne am Geländer festzuhalten, die Treppe herunter zu gehen. Auch war mein Gleichgewichtsgefühl immer noch gestört. Rennen war für mich unvorstellbar. Mareike hat mir geholfen mich in meinem Körper wieder sicher zu fühlen. Das abwechslungsreiche Trainingsangebot, mit verschiedensten Übungen, hat mich wieder zurück auf die Beinegebracht. Zu jeder Übung hat Mareike ausführlich erklärt, für was diese gut ist und was sie im Körper bewirkt. Ich habe mich immer gut aufgehoben gefühlt und fast in jedem Training gab es eine Verbesserung zum vorherigen r mich, sei es das Gleichgewichtsgefühl, die Treppe ohne am Geländer festzuhalten herunter zu gehen, sogar mittlerweile schneller und sicherer. Eines der größten Highlights war, dass ich bereits im ersten Training, nach einigen zögernden Momenten, wieder stolz wie ein Tigergerannt bin. Daran habe ich in meinen sehnlichsten Träumen nicht mehr geglaubt. Und es kommt noch besser, ich kann wieder in hohen Schuhen gehen! Mit spielerischen Übungen werde ich Dank des Trainings und meinem persönlichen Trainingsplan weiter an meiner Verbesserung arbeiten können. Ich habe gelernt das Pausen während dem Training wichtig sind. Die vorher fehlenden Pausen während meiner sportlichen Aktivitäten haben eher negative Einflüsse auf meinen Körper gehabt. Dank Mareikes positiver und motivierender Art fühle ich mich in meinem Körper wieder wohl und sicher und habe unmöglich geglaubtes wieder erleben dürfen.

von Sandra im Sommer 2019

Hohe Schuhe

Ich bemerke die Wichtigkeit des Trainings in der neurowerkstatt immer dann, wenn ich pausiere und sich die Beweglichkeit und Kondition verschlechtern.“

Auf die neurowerkstatt hingewiesen hat mich mein Neurologe. Eine Osteopathin erzählte mir später von einem Vortrag von Frau Dr. Schwed über Parkinson und Sport, der sie sehr beeindruckt hatte. Daraufhin nahm ich Kontakt auf und begann mit Einzeltraining und anschließendem Kleingruppentraining. Später nahm ich an der Singstudie mit Elke Wünnenberg und dem internationalen Parkour/ADD-Projekt mit psychologischer Betreuung teil. Das neurowerkstatt-Training umfasst u.a. eine Gang- und Laufschulung mit vielen Variationen, spielerische Elemente und Gleichgewichtstraining auf einer speziellen „Rüttelplatte“.  Zu Hause begann ich die Laufübungen in ein tägliches Trainingsprogramm einzubauen. Eine Verbesserung der körperlichen Verfassung und die motivierende Betreuung durch die neurowerkstatt sind für mich Anlass, das Training in der Kleingruppe fortzusetzen. Ich bemerke die Wichtigkeit des Trainings in der neurowerkstatt immer dann, wenn ich pausiere und sich die Beweglichkeit und Kondition verschlechtern.

von Thomas im Herbst 2018

Hohe Schuhe

Ich bin überzeugt, dass ich heute im Rollstuhl sitzen würde, wenn ich die neurowerkstatt nicht kennengelernt hätte.“

Ich habe bei der neurowerkstatt zunächst Einzelcoaching gebucht, weil ich mich in Ruhe mit dem Training und seinen Grundlagen vertraut machen wollte. Nach 10 Einzelstunden habe ich mich für das Kleingruppentraining entschieden, das ich mittlerweile seit über 3 Jahren fortlaufend besuche. Schon nach den ersten Trainingseinheiten habe ich gemerkt, dass ich beim Laufen sicherer und mutiger wurde. Ich habe mich z.B. wieder auf ein Volksfest getraut. Das hatte ich jahrelang nicht gewagt. Auch wenn meine MS voranschreitet, hilft mir das Training möglichst beweglich zu bleiben und nach einem Schub schnell wieder auf die Beine zu kommen. Das Training in der Gruppe macht sehr viel Spaß und wird nie langweilig. Die vielen Spiele, die wir machen, verführen regelrecht zum Bewegen. Mir gefällt sehr gut, dass die TrainerInnen uns auch Theorie zum Thema Sport und dessen positive Auswirkungen auf unsere Krankheit vermitteln. Durch das regelmäßige Training hat sich meine Lebensqualität verbessert. Ich bin überzeugt, dass ich heute im Rollstuhl sitzen würde, wenn ich die neurowerkstatt nicht kennengelernt hätte.

von Alexa im Sommer 2018

Zielgerichtet

In der neurowerkstatt geht das Team auf meine persönliche Situation gezielt ein.“

Seit 2012 – meiner ersten Begegnung mit Mareike – bin ich davon überzeugt, dass durch bestimmtes Training und entsprechende Gangvariationen der Verlauf der Parkinsonkrankheit verzögert werden kann. Seit diesem Zeitpunkt habe ich das Lauftraining im Großen und Ganzen befolgt und habe bei mir festgestellt, dass mein Zustand stabil geblieben ist. Durch einen glücklichen Zufall bin ich dann 2017 zur neurowerkstatt gestoßen und habe dort in verschiedenen Kleingruppen diverse Übungen kennengelernt, durch die mein körperlicher Zustand weiterhin auf gleichem Niveau geblieben ist.

In der neurowerkstatt geht das Team auf meine persönliche Situation gezielt ein und gibt mir Trainingsempfehlungen für zu Hause. Und man macht sich echt Gedanken in der neurowerkstatt, um den Zustand der TeilnehmerInnen zu erhalten bzw. evtl. zu verbessern. Den TeilnehmerInnen macht es Freude, mit Gleichgesinnten in einer kleinen Gruppe zu trainieren.

von Christel im Juli 2019

Empfehlung

Über die neurowerkstatt sollen mehr Betroffene erfahren!“

Meine Hoffnung hat sich bestätigt – Ich habe etwas Spezielles für meine Polyneuropathie gesucht und gefunden! Ich kam zur neurowerkstatt, weil ich durch meine Polyneuropathie das Gefühl hatte, keine Kraft in den Beinen mehr zu haben. Jeden Schritt musste ich bewusst machen und mit Gedankenkraft ein Bein nach dem andern heben. Frau Dr. Schwed hat mir die Zusammenhänge von Nerv und Muskel gut erklärt und die Bedeutung des speziellen Trainings. Ich wurde angeleitet, wie ich das Training auch zu Hause sicher durchführen kann. Das hat gut funktioniert. Nach der 7. Einheit hat es klick gemacht: es ging leichter, ich musste unterwegs weniger Pausen einlegen und das Gehen funktioniert jetzt wieder automatisch ohne dass ich bei jedem Schritt nachdenken muss. Im Training sind wir sogar eine kurze Strecke gejoggt, das –dachte ich- würde ich in meinem Leben nicht mehr machen können. Daher habe ich die neurowerkstatt schon einigen Freunden und Bekannten empfohlen und meinem Neurologen Flyer mitgenommen – über die neurowerkstatt sollen mehr Betroffene erfahren!

von Werner (72 Jahre) im November 2019

Stephanie

Ich habe bisher schon so viel Lebensqualität zurück bekommen, dass ich es jedem wirklich nur empfehlen kann. „

Ich hatte einen Kontrolltermin bei meinem Neurologen. Dort fragte ich, was ich tun kann um fitter zu werden. War ich im letzten Jahr bereits 2x gefallen. Und ich habe eingesehen, dass das von auf der Couch rumsitzen nicht besser wird. Er gab mir einen Flyer der neurowerkstatt mit dem Satz, dass das anstrengend wird. Aber auch, dass Mareike Schwed eine sehr motivierende Art verkörpert. Beides kann ich nun bestätigen. Damals dachte ich mir natürlich, naja wie anstrengend kann es wohl werden.

Mir gefiel schon der Spruch „Wir können Nerven“ auf dem Flyer sehr gut. Also habe ich gleich angerufen und einen Schnuppertermin vereinbart. Wer konnte denn ahnen, dass es gleich schweißtreibend werden würde. Ich durfte erstmal auf die Rüttelplatte. Richtig heißt es SRT = Stochastische Resonanz Therapie. Meine Beine fühlten sich direkt viel leichter an. Danach ging es mit Gangvariationen weiter. Da waren viele seit Jahren vergessene Bewegungen dabei. Meine Nerven haben also endlich mal das richtige Futter bekommen. Ich habe kurz gezuckt als ich gehört habe was es kosten soll. Ich war aber von meiner ersten Schnupperstunde so enthusiastisch, dass ich mich gleich für das Einzeltraining angemeldet habe. Ich habe bisher schon so viel Lebensqualität zurück bekommen, dass ich es jedem wirklich nur empfehlen kann.  Ich bin seit Jahren nicht mehr gehüpft. Angefangen hat es mit kaum sichtbaren Sprüngen mit Unterstützung an der Sprossenwand. Mittlerweile geht dies freihändig. Mag sich lapidar lesen, aber für mich war das ein riesiger Fortschritt. Auch geht es mit dem Fußheber viel besser. Und ist mal ein Tag dabei, wo es nicht so gut geht, bekommt man hilfreiche Tipps mit an die Hand.

Oder wer würde auf die Idee kommen auf einen Spielplatz zu gehen und die dort vorhanden Gerätschaften zu nutzen? Und keine Angst vor komischen Fragen. Die Kinder fanden es sehr spannend und wollten direkt mit machen. Ich bin da nicht nur rumgeturnt, nein ich bin auch 2 m an einer Mauer entlang geklettert, ohne Netz. Das hat mir den bisher heftigsten Muskelkater meines Lebens beschert. Nach den 10 Stunden Einzeltraining, mache ich nun mit einem Gruppentraining weiter. Auch bin ich schon gespannt, wenn wir in die Kletterhalle gehen.

Werde die hohen Temperaturen diesen Sommer von nun als Herausforderung sehen! Und Bewegung sehe ich als Belohnung. Wie das geht? Siehst du, wenn das neurowerkstatt-Biathlon-Spiel dran war…

von Stephanie im September 2019

für eine Terminvereinbarung

„Ich kann mir vorstellen, dass die Physiotherapie passiver oder vorsichtiger ist. In der neurowerkstatt ist die Message ‚Trau dich!‘. Es war für mich ganz wichtig zu erfahren: Weg von der ‚Krankheit-Therapie-Schranke‚,  hin zu ‚Na klar, kann man sich mit 50, 60 oder 70 fordern und meinem Körper und mir zeigen: „Ja, es geht!“. Das war ein elementares Statement in diesem Kurs, aber auch generell in der neurowerkstatt“

…zu Schulungen & Workshops

„Die Schulung hilft dabei, zu wissen was zu tun ist.“

„Mein Physiotherapeut ist begeistert und kann auf höherem Niveau mit mir arbeiten. Das ist motivierend.“

Hohe Schuhe

Da hat sich bei mir ein Schalter umgelegt, es hat klick gemacht und mein ganzer Alltag ist nun verändert.“

Ich bin ein Mensch der Probleme anpackt, wenn sie auftauchen. So hatte ich mir mein ganz persönliches Parkinsonprogramm aus Ernährung, Entspannung und Bewegung zusammengebaut. In diesem Workshop wurde mir schlagartig klar: du bleibst immer in deiner Komfortzone, wenn du was tust. Du arbeitest deine Sachen ab, aber gehst nicht über deine Grenzen. Da hat sich bei mir ein Schalter umgelegt, es hat klick gemacht und mein ganzer Alltag ist nun verändert. Ich fordere mich mehr, weil ich sowohl mental als auch körperlich verstanden habe: use it or lose it. Und weißt du was: es macht Spaß. Mit geht es so gut wie lange nicht. Und das mit 77!

von Gunther im Sommer 2018

Bereicherung

Welch Bereicherung! Schon nach zwei Wochen merkte ich Verbesserungen beim Gehen und in der Koordination! Unbeschreiblich schön!“

Zwei Tage besuchte ich die wertvolle Wochenend-Schulung „Optimale selbstgesteuerte Trainingsgestaltung für Menschen mit Multiple Sklerose“ bei Frau Dr. Schwed in Pfungstadt. Ich bin begeistert! Frau Schwed gab uns Teilnehmern zahlreiche, hilfreiche Tipps und Übungen, die sie erlebnisreich vorstellte und uns trainieren ließ, so dass ich sie im Alltag leicht abrufen und umsetzen kann. Welch Bereicherung! Schon nach zwei Wochen merkte ich Verbesserungen beim Gehen und in der Koordination! Unbeschreiblich schön! Was vorher so gar keinen Spaß bereitete und eine Qual war, fällt mir nun zunehmend leichter. Die Motivation hält an, da Frau Schwed uns die Vorteile unvergesslich aufzeigte und erlebbar machte! Ich bin ihr unendlich dankbar und werde wieder an ihren Workshops teilnehmen!

Bitte ohne Namen, da ich in der Öffentlichkeit arbeite ;-)

für eine Terminvereinbarung

„Während der Schulung habe ich verstanden, warum regelmäßige Bewegung wichtig für mich ist, was ich bzgl. meiner Erkrankung beachten muss und wie ich kleine Bewegungshäppchen fest in meinen Alltag integrieren kann.“

…zur bewegten Selbsthilfegruppe

„Ich fand’s toll, dass alle mitmachen durften. Bei jedem Hindernis gab es auch für mich als Schwächstem in der Gruppe meine persönliche Herausforderung. Diese Art gefiel mir gut: Mitmachen, wir holen dich an deinem Platz ab und zeigen dir, was du kannst!“

„Mir hat besonders die Kombination aus körperlichem und mentalem Training gut gefallen. Durch die Bewegungsimpulse, die mit mentalen Aufgaben kombiniert waren, kann ich die Impulse immer wieder im Alltag aufrufen.“

Pyrenäen

Ich war so motiviert, mithilfe eines Trainingsprogramms von Dr. Mareike Schwed eine Überquerung der Pyrenäen vom Atlantik bis zum Mittelmeer mit dem Fahrrad zu wagen.“

Bewegte Selbsthilfegruppe: wir haben im Oktober 2017 unseren Workshop mit Mareike Schwed durchgeführt. Das hat uns sehr gut getan! Im Workshop konnten wir viel Neues lernen: neue Bewegungen – eine für Parkinson-Patienten bisher nicht gekannte Vielfalt, aber auch Bewegung in Form von Spielen. Das hat uns sehr viel Spaß gemacht! Wir wollten eine nachhaltige Wirkung des Workshops und so beschlossen wir, uns einmal monatlich vor unserem Stammtisch zum „Sporttreff im Park“ zu verabreden und bei jedem unserer Gruppentreffen eine „Sport- und Spieleinheit“ zu integrieren. Ein schöner Nebeneffekt war die Teamwirkung für unsere Selbsthilfegruppe: es ist schon etwas anderes, ein Wochenende lang gemeinsam Sport auch mit Partnerübungen zu machen, als einmal monatlich für ein paar Stunden um einen Besprechungstisch herum zu sitzen.

Mir persönlich hat der Workshop neuen Antrieb gegeben, regelmäßig Sport als Kernstück eigenverantwortlicher Therapie zu treiben. Ich war so motiviert, mithilfe eines Trainingsprogramms von Dr. Mareike Schwed eine Überquerung der Pyrenäen vom Atlantik bis zum Mittelmeer mit dem Fahrrad zu wagen. Und ich habe diese Herausforderung über 700 km und 16.000 Höhenmeter bewältigen können! Manchmal ist es gut, außergewöhnliche Wege zu gehen. Für mich war es ungewöhnlich, mit 67 Jahren und als Parkinson-Patient mit dem Fahrrad entlang der „Route der Pässe“ die Pyrenäen zu überqueren.

von Axel Kuba, Wolfsburg (PaJuBS – Parkinson-Selbsthilfegruppe Braunschweig e.V.) im Frühjahr 2019

Andreas

Aufgeben gilt nicht!“

Ich habe bisher an zwei Workshops „Bewegte Selbsthilfe“ teilgenommen und es hat sich jedes Mal gelohnt. Ich gehe zwar nur kurze Strecken am Rollator, aber ich war erstaunt wie viel, trotz der Einschränkung, möglich ist. Es hat viel Spass gemacht in der Gruppe auf spielerische Weise mein Bewegungspotential zu entdecken. Ein besonderes Aha-Erlebnis war es, in Begleitung, eine für mich sehr lange Strecke mit dem Rollator quasi „Querfeldein“, geschafft zu haben. Das hätte ich mir nicht zugetraut – über Wiese, Wurzel, bergauf, bergab… Aber nach meiner Erfahrung lohnt es sich auf jeden Fall, das zu trainieren, was noch geht. Aufgeben gilt nicht!

von Andreas (MS-Selbsthilfegruppe Düsseldorf) im April 2019

für eine Terminvereinbarung

„Der Workshop war sehr intensiv und die Trainer gehen individuell auf dich ein. Ich glaube, das ein oder andere mentale Thema, wie Krankheitsakzeptanz hätte ich aufgeschoben auf viel später im Leben. So haben wir mit dem Training einen Weg gezeigt bekommen, sich damit auseinanderzusetzen und daran zu wachsen.“

„Ich bin nur zufrieden, wenn ich 120% gebe. Hier habe ich gelernt Mankos zu akzeptieren – nur für mich, nicht für andere. Mankos machen mich weniger Wert, so dachte ich. Durch den Workshop kam die Haltung ‚Es ist o.k.‘. Klar, dass mir mein Leben mit der MS nun leichter fällt und ich anders in die Zukunft schaue. Neugieriger, statt angsterfüllt.“